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Dienstag, 31.01.2023

Wiesbaden, 03.02.2023. „Es ist so wichtig, dass Schülerinnen und Schüler mit Menschen aus anderen Regionen der Welt direkt in Kontakt kommen. ‚Grenzenlos‘ ist da eine tolle Brücke“, so eine Lehrkraft am „Grenzenlos-Kooperationstag“. Am 28. Januar fand die Lehrkräftefortbildung zum siebten Mal in Baden-Württemberg statt, diesmal in Heilbronn. Ingo Noack stellte als Vertreter des baden-württembergischen Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport die Maßnahmen des Ministeriums für BNE anhand des „Whole School Approach“vor. Das Projekt „Grenzenlos“ bietet beruflichen Schulen die Möglichkeit, nicht mehr nur „über“, sondern „mit“ den Menschen aus dem Globalen Süden zu diskutieren.

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Montag, 19.12.2022

Wiesbaden, 19.12.2022. Der Rückblick des Jahres 2022 im Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ zeigt, wie viele engagierte Lehrkräfte und ausländische Studierende es gibt, die sich gemeinsam für die Ziele der Agenda 2030 einsetzen. Sie sind unsere große Motivation, und ihnen gilt unser Dank!

Unser Dank gilt besonders den Unterstützerinnen und Unterstützern des Projekts in den Ministerien, Institutionen und in den Verwaltungen der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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Freitag, 09.12.2022

Wiesbaden, 09.12.2022. Bereits seit über fünf Jahren vermittelt das WUS-Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ Bildung für nachhaltige Entwicklung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Das Ziel ist, die Agenda 2030 in der beruflichen Bildung zu stärken und gemeinsam mit Akteuren aus dem Globalen Süden Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden.

Nun ist eine Broschüre über die Aktivitäten des Projekts erschienen. Im Mittelpunkt der Broschüre steht das Engagement der Grenzenlos-Aktiven aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die an Hochschulen der eingangs genannten Länder studieren. Neben ihrem Studium absolvieren sie bei „Grenzenlos“ eine Zusatzqualifikation in vier Modulen, an deren Ende eine mündliche Prüfung vor einer Jury steht. Bei bestandener Prüfung erhalten die ausländischen Studierenden ein mehrsprachiges Zertifikat als „Facilitator for Global and Intercultural Education“.

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Mittwoch, 07.12.2022

Gruppenfoto Grenzenlos Online-Evaluationsseminar ©WUS 2022Wiesbaden, 07.12.2022. Welche Kompetenzen und Methoden brauchen wir um Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu praktizieren? Diese Fragestellung war zentrales Thema und Diskussionsgegenstand des diesjährigen Evaluationsseminars, das am 03.12.2022 online über Zoom stattfand. Grenzenlos-Aktive aus 12 Nationen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas   sowie Lehrkräfte aus Brandenburg und Rheinland-Pfalz nahmen an der Veranstaltung teil. Das ermutigende Fazit, das vor allem durch die Lehrkräfte gestützt wurde, die ihre Lernenden aufmerksam beobachtet hatten: Grenzenlos wirkt!

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Mittwoch, 07.12.2022

Wiesbaden / Offenburg, 07.12.2022. Demokratie sei zwar nicht immer einfach, aber sie sei wichtig, ebenso wie das facettenreiche Thema der Nachhaltigkeit, so Daniel Born (Landtagsvizepräsident) in seinem Grußwort an die Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen in Offenburg (HLS).

Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, gratulierte den HLS und den Schülerinnen und Schülern sehr herzlich und machte auf die unmittelbare Nachbarschaft zu Straßburg in Frankreich aufmerksam sowie darauf, dass der heutige grenzenlose Übertritt von Waren und Menschen zwischen den beiden Ländern nicht immer selbstverständlich waren. Es gelte daher, diese Errungenschaft, regional über Grenzen hinweg wirtschaftlich und sozial zu denken und zu handeln, zu bewahren und weiter zu fördern.

Ebenso beglückwünschte Achim Beule vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport die berufliche Schule und betonte, wie wertvoll es sei, dass junge Menschen aus unterschiedlichen Nationen bei „Grenzenlos“ den Unterricht an beruflichen Schulen bereichern. Die Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika seien gut ausgebildet und ihr Unterrichtskonzept würde bei „Grenzenlos“ sogar von einer Jury geprüft.

Bildungsdezernent Heiko Faller, der für den Ortenaukreis als Schulträger anwesend war, betonte die besonderen Verdienste des Ortenaukreises in puncto Nachhaltigkeit im Schulentwicklungsplan.

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Dienstag, 22.11.2022
Wiesbaden, 22.11.2022. „Der heutige Tag war für mich sehr bedeutsam, aber ebenso für unsere globalisierte Welt, von welcher wir alle ein Teil sind“, so eine begeisterte Grenzenlos-Aktive, die stolz ihr frisch erworbenes, mehrsprachiges Zertifikat als „Facilitator for Global and Intercultural Education“ in der Hand hält. Dass, das Zertifikat nicht nur einen persönlichen Gewinn für die Grenzenlos-Aktiven bedeutet, sondern vor allem einen großen gesellschaftlichen Mehrwert darstellt, wurde bei der Zertifikatsübergabe deutlich.
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Donnerstag, 17.11.2022

Wiesbaden/Frankenberg, Elster; 21.11.2022. „Es gilt heute mehr denn je, Lösungen zu finden für globale Herausforderungen. Lokale Projekte mit globalem Blick wie Grenzenlos am OSZEE können dabei Vorbild sein“ so Landtagsabgeordnete Katja Poschmann (MdL) bei der Auszeichnung des Oberstufenzentrums Elbe-Elster (OSZEE) zur "Grenzenlos-Schule", am 18. November 2022. Das berufliche Gymnasium wurde für seine Verdienste für die Agenda 2030 gelobt. Ebenso betonte Bundestagsabgeordneter Hannes Walter (MdB) „Nur gemeinsam können wir es schaffen, die Herausforderungen der Globalisierung gut zu bewältigen“. Kreistagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt lobte das OSZEE als „Diamant in der Bildungslandschaft des Landkreises, das mit Projekten wie „Grenzenlos“ einen weiteren Schliff hinzugewinnt“. Auch der Landkreis war durch Dagmar Fischer, Leiterin des Bildungsbüros des Landkreises Elbe-Elster in Herzberg, vertreten.

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Dienstag, 25.10.2022

Wiesbaden, 27.10.2022. „Der maßgebliche Hebel den die berufliche Bildung hat, um die Arbeitswelt nachhaltiger zu gestalten, ist dass die Auszubildenden das Gelernte unmittelbar nach dem Unterricht in die Betriebe einbringen können. Wir vom Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern(VLB) setzen uns dafür ein, dass Lehrkräfte dieses Potenzial auch umsetzen können. Wir dürfen keine weiteren 30 Jahre verstreichen lassen“, so Karl Geller, Leiter der VLB-Fachgruppe für Nachhaltigkeit am Grenzenlos-Kooperationstag in Regensburg.

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Montag, 17.10.2022

Merzig/Wiesbaden, 17.10.2022. Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ war am 11. Oktober 2022 zu Besuch an der BBZ Merzig Jean-François-Boch-Schule. Dass dort Nachhaltigkeit großgeschrieben wird, durfte Grenzenlos bei einem gemeinsamen Kochen erleben. „Grenzenlos“ ist ein Projekt des World University Service (WUS), das sich an berufsbildende Schulen richtet. In kostenlosen Lehrkooperationen vermitteln Grenzenlos Aktive (Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika) ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen aus ihren Herkunftsländern. Dabei liegt der Fokus auf den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs).

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Montag, 10.10.2022

Wiesbaden, 11.10.2022. Am 7. Oktober 2022 waren die Auszubildenden der BBS Prüm und der BBS Neustadt und ihre Lehrkräfte Edmund Dirkschnieder, Susanne Hein-Groß und Sabine Becker mit Grenzenlos-Aktiven aus Afrika, Asien und Lateinamerika in Oberwesel zusammengetroffen. Ebenfalls an der Aktion beteiligt war das Saarland mit der Dr-Walter-Bruch-Schuleaus St. Wendel und Lehrerin Carmen Spies mit ihrer Klasse.Gemeinsam diskutierten sie Begriffe wie Heimat und Globalisierung im Sinne der Ziele der Agenda 2030 für eine nachhaltigere Welt. „In unserem Alltag sind Begriffe wie Globalisierung und Nachhaltigkeit nicht mehr wegzudenken. Die Wichtigkeit liegt vor allem im Gleichgewicht zwischen den beiden Begriffen. Dabei stellen sich die Fragen: Wie können wir von unserem Standpunkt aus die Welt fairer gestalten? Jeder Mensch wächst mit Stereotypen und Vorurteilen auf. Aber wie bekommen wir einen neuen Blickwinkel? Wie können wir unsere Sichtweise auf unsere Heimatregion ändern und unseren Blick auch auf die Dimension der Heimat anderer vergrößern? Diesen Fragen gehen wir heute gemeinsam nach und freuen uns, gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren zu dürfen.“ so Jenny Bauer vom Ministerium des Innern, Rheinland-Pfalz bei ihrem Grußwort an die Teilnehmenden der Netzwerkkonferenz. Isabelle Kiehn, vom Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands, betonte in ihrem Grußwort, wie wichtig es sei, über den eigenen Tellerrand zu schauen und empfahl den jungen Menschen, die zahlreichen Chancen, die aus Angeboten wie „Grenzenlos“ entstehen können, aktiv zu nutzen.

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