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Donnerstag, 05.12.2019

Weltweit werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende und Studierende verfolgt – weil sie sich politisch engagieren oder weil sie zu unerwünschten Themen forschen. Der World University Service (WUS) appelliert anlässlich des Tags der Menschrechte an Bildungspolitikerinnen und -politiker aller Parteien, geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende dabei zu unterstützen, an deutschen Hochschulen Fuß zu fassen. Der WUS, der sich seit 1920 für das Menschrecht auf Bildung einsetzt, fördert seit vielen Jahren ausländische Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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Mittwoch, 27.11.2019

Wiesbaden, 23. November 2019. Migration und Flucht wird aktuell auf allen Ebenen diskutiert. Doch was passiert, wenn Studierende aus Asien, Lateinamerika und Afrika miteinander über Migration, Flucht, Integration und Studium debattieren? Anlass der Debatte war das Seminar „Verantwortungsvolle Migrationspolitik – gibt es sowas?“, organisiert von STUBE Hessen und dem EuropeAid-Projekt InterCap vom 22. bis 24. November 2019 in Wiesbaden. STUBE Hessen ist ein Projekt des World University Service (WUS) und wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

Den Höhepunkt des Seminars bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema „Herkunft, Ankunft, Zukunft – wer trägt die Verantwortung für Migration?“. Für drei Stunden verwandelte sich der Seminarraum in der Jugendherberge Wiesbaden zu einem Podium für einen dynamischen Austausch. Die Moderatorin Felicitas Nilles führte die Seminarteilnehmenden durch die Fragen nach Migration im Alltag, Integration und dem Berufseinstieg.

 

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Freitag, 08.11.2019

(wus/08.11.2019) Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) haben eine Erweiterung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auf die Gymnasiale Oberstufe beschlossen.

„Die von der KMK und BMZ beschlossene Erweiterung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auf die Gymnasiale Oberstufe ist ein richtiger und konsequenter Beschluss, nachdem bereits über 42.000 Exemplare des bisherigen Orientierungsrahmens „Globale Entwicklung“ für die Sekundarstufe I an Schulen, Lehrerfortbildungs-einrichtungen und Pädagogischen Zentren tagtäglich genutzt werden“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).

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Dienstag, 05.11.2019

(wus/04.11.2019) Der World University Service (WUS) zeichnet seit 2016 jährlich Abschlussarbeiten aus, die sich mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der UN beschäftigen.

Feierliche Auszeichnung in Wiesbaden am 22.11.2019 an der Hochschule RheinMain

Im Rahmen des Deutschen Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ hat sich der WUS bereit erklärt, einen Preis zu den Sustainable Development Goals (SDGs) Flucht, Menschenrecht auf Bildung, Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu vergeben. Das Besondere an diesem Preis ist, dass neben den Preisträgerinnen und Preisträgern alle eingereichten Abschlussarbeiten in einer digitalen Bibliothek eingestellt und somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. (http://www.wusgermany.de/de/wus-service/wus-aktuelles/wus-foerderpreis)

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Montag, 04.11.2019

(wus 04.11.2019) Das Projekt Intercap des World University Service unterstützt das Motto „Open science, leaving no one behind“ zum UNESCO-Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung am 10. November. In dem europaweiten Projekt arbeiten Hochschulen und NGOs zusammen, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung breit zugänglich zu machen.

„Wissenschaftliche Forschung hält viele Erkenntnisse zu Migration und nachhaltiger Entwicklung bereit“, so die deutsche Koordinatorin von Intercap beim World University Service (WUS), Alexandra Samokhvalova. „Uns geht es darum, diese Erkenntnisse für weite Kreise zugänglich und verständlich zu machen. Lehramtsanwärter/-innen und –ausbilder/-innen sind die richtigen Partner/-innen dafür, sie gestalten den Unterricht von morgen.“

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Freitag, 25.10.2019

Sobald Kleinkinder anfangen, die Welt zu entdecken, interessieren sie sich dafür, wie alles miteinander zusammenhängt. Bildung für nachhaltige Entwicklung als ganzheitliches Konzept muss also schon bei den Kleinsten anfangen. Deshalb hat das Portal Globales Lernen (www.globaleslernen.de), die zentrale Anlaufstelle für Lehrkräfte und Multiplikator*innen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die Rubrik „Globales Lernen in der Kita“geschaffen. Hier finden Erzieher*innen, Pädagog*innen und interessierte Eltern Hinweise auf Bildungsmaterialien, Methodensammlungen, Aktionen und Projekte, Fortbildungen sowie auf Artikel, Bücher und Zeitschriften(beiträge) aus dem Bereich Globales Lernen / Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Kita-/Vorschulbereich.  

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Donnerstag, 24.10.2019

Der World University Service begrüßt die Erklärung der Kultusministerkonferenz zum Nachhaltigkeitsziel 4 „Bildung“ und zur globalen Agenda Bildung 2030. Als zentraler Akteur im Feld der Bildung für nachhaltige Entwicklung informiert der World University Service jährlich zu den Ausgaben der OECD-Länder für entwicklungspolitische Bildung. Die aktuellen Zahlen liegen jetzt zum Welttag der entwicklungspolitischen Bildung am 24. Oktober vor.

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Mittwoch, 16.10.2019

Die Friedrich-Naumann-Stiftung bietet in Kooperation mit dem World University Service vom 22. bis 24. November 2019 ein Seminar zu beruflichen Perspektiven für Studierende auf der internationalen Ebene an.

Ziel des Seminars mit dem Titel "Internationale Politik als Berufung!" ist es, internationale Berufs- und Tätigkeitsfelder im Bereich internationaler Zusammenarbeit mit ihren aktuellen Herausforderungen kennenzulernen: Wie arbeiten internationale Organisationen an Themen wie Internationaler und Europäischer Politik, Menschenrechte, Kunst- und Kulturvermittlung, Zivilgesellschaftlichem Engagement oder Bildung und Wissenschaft?

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Mittwoch, 02.10.2019

Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika diskutierten in Bad Homburg zu Transparenz und Korruption in der internationalen Politik und simulierten die Generalversammlung der Vereinten Nationen

Wiesbaden, 2. Oktober 2019. Schon 1946 kamen Studierende aus aller Welt zusammen, um ein Land ihrer Wahl auf internationalem politischem Parkett zu vertreten. 73 Jahre später trafen sich 25 Studierende aus siebzehn verschiedenen Nationen vom 25. bis 29. September 2019 in Bad Homburg, um auf der diesjährigen STUBE Hessen-Herbstakademie die Vereinten Nationen (UN) als Organisation in ihren Strukturen, Funktionen und Verantwortlichkeiten zu beleuchten und in die Rolle von Delegierten zu schlüpfen.

Im Rahmen eines Planspiels, das Tsisia Ninikelashvili, Masterstudentin aus Georgien an der Goethe-Universität Frankfurt und Generalsekretärin der Main Model United Nations (MainMUN) anleitete, lernten die Studierenden aktiv diplomatische Verhandlungsprozesse in internationalen Organisationen kennen und verabschiedeten als Generalversammlung eine Resolution zur „Vorbeugung und Bekämpfung von Korruption“. Die Studierenden erarbeiteten sich das Verhalten nach den UN „rules of procedure“, Regeln der Vorgehensweise während der Simulation. Durch diese Regeln wurde eine starke, überaus realistische Annäherung an die echte UN ermöglicht.      

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Mittwoch, 14.08.2019

(wus/PDL/082019) Die Deutschen Länder setzen sich für die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ein. Auf dem Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik stellen sie vor, wie dieses Engagement aussieht. Neu ist der Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“ erschienen.

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