Rückkehrende Fachkräfte, die in Deutschland ihre berufliche Qualifikation erworben haben, spielen für ihre Herkunftsländer eine wichtige Rolle. Sie tragen durch erfolgreiche berufliche Integration zur wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Herkunftsländer bei. Sie verfügen über aktuelles Fachwissen, internationale Kontakte, interkulturelle Kompetenz und sind mehrsprachig. Dieses Potential greift das entwicklungspolitisch orientierte Programm Rückkehrende Fachkräfte auf und unterstützt rückkehrinteressierte Nachwuchs- und berufserfahrene Fachkräfte sowie Arbeitgeber aus Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern.
Das Programm Rückkehrende Fachkräfte wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) vom Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) durchgeführt.
CIM ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) - der internationalen Personalagentur der Bundesagentur für Arbeit (BA). In Deutschland arbeitet das Programm unter anderem mit dem World University Service (WUS) zusammen.
Zuletzt aktualisiert: 12.07.2010 08:24 | Impressum |