Die Basis internationaler Aktivitäten des World University Service (WUS) ist die 1988 in Peru von der WUS-Generalversammlung verabschiedete "Lima-Deklaration über Akademische Freiheit und Autonomie für tertiäre Bildungseinrichtungen" (dt./ engl.). Die Lima-Deklaration ist eine Antwort auf die weltweit zunehmenden Repressionen gegen die Ausübung akademischer Freiheit. Sie geht von dem Grundsatz aus, dass jeder Mensch ein Recht auf Bildung hat, das Ausgangspunkt (und Voraussetzung) für die Wahrnehmung weiterer Menschenrechte ist. Inhaltlicher Schwerpunkt der Bildungsarbeit des World University Service ist dabei unter anderem die Menschenrechtserziehung als ein Bestandteil des Menschenrechts auf Bildung. Damit fügen sich die Projekte des World University Service in die "Dekade der Menschenrechte" der Vereinten Nationen und das UNESCO-Projekt "Kultur des Friedens" ein.

Das Deutsche Komitee des World University Service beteiligt sich an folgenden Arbeitsschwerpunkten der weltweiten World University Service Komitees:

  • Bildungs- und Rückkehrprogramm für Exilanten
  • Menschenrechtskampagnen im Bildungsbereich
  • Hochschulkooperation

Internationaler World University Service

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