Sie kommen aus Afrika, Asien oder Lateinamerika und haben sich für ein Studium in Deutschland entschieden? Dann geht es Ihnen sicher wie vielen anderen Studierenden: Sie verbringen mehrere Jahre in Deutschland ohne Gelegenheit zu haben, während dieser Zeit in Ihr Heimatland zu fahren.

Es kommt dadurch häufig zu einer starken Entfremdung von Kultur und Gesellschaft. Ihnen fehlen persönliche Kontakte und Kontaktpersonen in Institutionen, Unternehmen und Hochschulen. Außerdem wissen Sie zu wenig aus erster Hand über die aktuelle Lage des Arbeitsmarktes in Ihrem Heimatland? All dies sind Faktoren, die die berufliche Reintegration für Sie erschweren können.

 

Rückkehr auf Probe - bPSA kann als Brücke dienen

 

Vor Ort Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen in Ihrem möglichen späteren Berufsfeld zu sammeln, kann Ihnen helfen, sich frühzeitig und strategisch auf eine Rückkehr vorzubereiten.

"Es war für mich sehr sinnvoll, das Praktikum zu diesem Zeitpunkt in Kenia zu machen, weil ich fast am Ende meines Studium bin. Ich wollte sicher sein, dass das, was ich in meiner Vertiefung mache, relevant ist und ich das Fachwissen in meiner Heimat auch anwenden kann. Während des Praktikums habe ich auch erfolgreich ein Thema für meine Bachelorarbeit gefunden.

Ich bin STUBE Hessen sehr dankbar, dass sie mein Praktikum gefördert haben. Ich wurde dadurch mit der aktuellen Realität des Berufslebens in meiner Heimat konfrontiert und kann mich besser auf eine Rückkehr dorthin vorbereiten. Ich empfehle diese Erfahrung allen ausländischen Studierenden in Deutschland."

"Das ist ein gutes Programm, die Studierenden für ein Praktikum in ihrem Heimatland zu unterstützen. Dadurch kann man nicht nur praktische berufliche Erfahrungen sammeln, sondern auch Kontakte mit verschiedenen Unternehmen knüpfen. Dies fand ich sehr wichtig, da das Arbeitsumfeld in Deutschland im Vergleich zu Indonesien anders ist. Ich danke STUBE Hessen deshalb sehr, dass sie mir diese Gelegenheit gegeben haben.

Außerdem hatte ich auch ein Gespräch mit dem Berater für rückehrende Fachkräfte und von ihm ausführliche Informationen rund um die Unterstützung von GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) nach der Rückkehr bekommen."