Exkursion: Besuch des Lernlabors „Anne Frank. Morgen mehr.“ - Diskriminierung und Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart

25.04.2019

Tagesveranstaltung: Exkursion zum interaktiven Lernlabor "Morgen Mehr" der Bildungsstätte Anne Frank

Anmeldefrist: 12.04.2019

Nur wenige hundert Meter von ihrem Geburtshaus entfernt werden die Geschichte und die Fragen der berühmten Frankfurter Autorin wieder lebendig: im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ Die Exkursion führt die Studierenden zur Bildungsstätte Anne Frank – Zentrum für politische Bildung und Beratung Hessen. Das Lernlabor nimmt Perspektiven junger Menschen zum Thema Diskriminierung ernst und macht die verschiedenen Formen der Aneignung von Geschichte erlebbar: Utopien, Konflikt, Widerstand.

Programm Exkursion Interaktives Lernlabor - Bildungsstätte Anne Frank

Halbjahresprogramm SoSe 2019

Veranstaltungsort: 
Frankfurt
Deutschland

Aller Anfang fällt schwer? Vom Studienkolleg in den Hochschulalltag

22.03.2019 bis 24.03.2019

Wochenendseminar für Studienkollegiat/-innen zum Thema "Vom Studienkolleg in den Hochschulalltag" vom 22. - 24. März 2019 in Darmstadt

Co-Leiterin: Jeanne Pierrette Lallah Missimana (Kamerun)

Sie sind neu in Hessen, vieles ist fremd und anders als im Herkunftsland. Das verunsichert Jede/n! Wir wollen Sie bei diesem Seminar beraten, wie Sie sich während Ihres Studiums entwicklungspolitisch engagieren können, wie an einer hessischen Hochschule studiert wird und wie Sie sich für ein Stipendium bewerben können. Sie werden andere Studienkollegiat/innen aus Hessen kennenlernen.

Seminarprogramm: Aller Anfang fällt schwer? Vom Studienkolleg in den Hochschulalltag

Seminarbericht Aller Anfang fällt schwer? Vom Studienkolleg in den Hochschulalltag

Veranstaltungsort: 
Darmstadt
Deutschland

Planung berufsvorbereitender Praktika- und Studienaufenthalte (bPSA) im Herkunftsland

15.03.2019 bis 17.03.2019

Wochenendseminar zum Thema "Planung berufsvorbereitender Praktika- und Studienaufenthalte (bPSA) im Herkunftsland"

Co-Leiterin: Marie Therese Matawak Kella (Kamerun)


Durch die Förderung von bPSA in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt STUBE Studierende dabei, schon frühzeitig eine Brücke in ihre Herkunftsländer zu schlagen und sich gezielt auf ihre spätere Rückkehr und Berufstätigkeit vorzubereiten. Für diesen Schritt wird das Seminar wertvolle Kompetenzen sowie wichtige Informationen zu Antragstellung, Vor- und Nachbereitung vermitteln. Außerdem geben wir Bewerbungstipps und stellen verschiedene Förderprogramme vor, die eine Reintegration ausländischer Studierender in den Herkunftsländern unterstützen.

 

Seminarprogramm bPSA im Herkunftsland

Seminarbericht bPSA im Herkunftsland

Veranstaltungsort: 
Wiesbaden
Deutschland

Winterakademie: Armut und Bildung

06.03.2019 - 17:00 bis 10.03.2019 - 14:00

Winterakademie zum Thema "Armut und Bildung"

Co-Leiterin: Tamar Gvaberidze (Georgien)

Co-Leiter: Sayyed Alireza Waheedi (Afghanistan)

Das erste Ziel der Sustainable Development Goals (SDGs) möchte "Armut in jeder Form und überall beenden". Bildung kann dabei ein Schlüssel sein, der Armut zu entkommen und verhindern, dass Armut über Generationen weitervererbt wird. In der fünftägigen Akademie beleuchten wir den Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Herkunft und Bildung und fragen danach, wie für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen sichergestellt werden können. Die Akademie bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Exkursion.

Akademieprogramm "Armut und Bildung"

Akademiebericht Armut und Bildung

 

Veranstaltungsort: 
Wiesbaden
Deutschland

Marshallplan mit Afrika vs. alternative Entwicklungskonzepte

07.12.2018 bis 09.12.2018

Seminar zum Thema: "Marshallplan mit Afrika vs. alternative Entwicklungskonzepte"

Co-Leitung: Valerie Kamta (Kamerun)

Ohne Infrastruktur, keine Entwicklung? Das neunte Ziel der SDGs beschäftigt sich mit der Notwendigkeit von ausreichenden Verkehrswegen und Transportmitteln vor allem in ländlichen Regionen. „Geberländer“ profitieren von der Schaffung von Infrastruktur und können z.B. ihren eigenen Marktzugang im jeweiligen Land ausbauen. Dies wollen wir anhand des sogenannten „Marshallplan mit Afrika“ der deutschen Regierung besprechen. Entlang von Fallbeispielen diskutieren wir das Für und Wider ausländisch geführter Infrastrukturprojekte.

Programm Marshallplan vs. Alternative Entwicklungskonzepte

Bericht Marshallplan vs. Alternative Entwicklungskonzepte

Veranstaltungsort: 
Wiesbaden
Deutschland

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