World University Service (WUS) bietet Publikationen zum kostenlosen Download und Bestellen an. Die unterschiedlichen Themen gliedern sich in die Reihen Ausländerstudium, Bildung international, Globales Lernen, Informationsmaterial, Videos und WUS-Service.

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Laksiri Fernando/Nigel Hartley/Manfred Nowak/Theresa Swinehart

WUS, 1990, 204 Seiten, engl.

This first volume of the series "Academic Freedom" applies the criteria laid out in the Lima Declaration on Academic Freedom and Autonomy of Institutions of Higher Education in 1988 to an evaluation of the state of academic freedom worldwide. Case studies reveal the complexity of the issues under different conditions - occupation (Palestine), apartheid (South Africa), civil war (El Salvador), state violence (Columbia), and insurgency (Sri Lanka and Peru). A series of country briefings report cases where in 1989 there were gross violations of academic human rights. These includee China, Haiti, Sudan and Myanmar (Burma).

Based on primary source material collected under hazardous contitions, this first international report on academic freedom is essential reading both for those concerned with international human rights and for those concerned with the global state of higher education.

Maria Berger et al.

WUS, 1990, DIN A5, 175 Seiten, dt.

Dieser Reader ist das Ergebnis eines von Student/-innen der Universität zu Köln durchgeführten Projekts zum Thema "Gesundheitswesen in Simbabwe". Gesundheit und Entwicklung werden als zwei nicht voneinander zu trennende Prozesse betrachtet. Vor diesem Hintergrund kann "Gesundheit" nicht allein durch die Abwesenheit von Krankheit definiert werden, sondern umfasst auch Bereiche, die den Erhalt der Gesundheit garantieren wie bspw. die Landverteilung und Landwirtschaft, die Ernährungssituation, die Einkommensstrukturen, die Infrastruktur und die Bildungsmöglichkeiten eines Landes. Gesundheitliches und politisches Handeln bedingen sich damit immer gegenseitig. Vor dem Hintergrund fanden die Bereiche Primary Health Care, traditionelle Medizin, Geburtshilfe, Behinderung und Behinderte sowie Frauenförderungsprogramme besondere Berücksichtigung.

Maria Berger et al.

WUS, 1990, DIN A5, 175 Seiten, engl.

This reader collects the results of a study project about the health care system in Zimbabwe, conducted by students of the University of Cologne. Health and development are seen as two processes that cannot be separated from each other: Health cannot only be defined as the absence of illness but rather covers sectors that guarantee preserving health like land distribution and agriculture, the nutrition situation, income structures, infrastructure and educational opportunities of a state. Therefore, health-related and political actions are always mutually dependent. In this background, the authors consider the areas of primary health care, traditional medicine, midwifery, rehabilitation of disabled people and furtherance of women’s development in their research.

WUS

AUSZEIT 21, Heft 1/2, 1990, DIN A5, 106 Seiten, dt.

Der Wohnraum für Studentinnen und Studenten ist knapp. Besonders unter ausländischen Studierenden herrscht große Wohnungsnot, da diese dem Angebot- und Nachfrage-System des Wohnungsmarktes vollkommen ausgeliefert sind. Aber auch die Gastfreundschaft im Aufenthaltsland lässt zu wünschen übrig und endet für die ausländischen Studierenden nicht selten in Heimatlosigkeit und Unbehaustheit. Es ist eher die Ausnahme, wenn ausländische Studierende außerhalb des obligatorischen und öffentlich eingerichteten und betriebenen Studentenwohnheims ein Zimmer bekommen, erst recht mit schwarzer Hautfarbe. Die Studierenden sehen sich gezwungen mit Zurückweisungen, Beleidigungen und Herabsetzungen ihrer Person umzugehen und werden genötigt sich den Verhältnissen zu fügen, sofern sie beschließen ihr Studium im Aufenthaltsland fortzusetzen.
Die Beiträge der AUSZEIT 21 beschäftigen sich mit dem Wohn- und Lebensumständen ausländischer Studierender.

 

WUS

WUS, 1989, 275 Seiten, chin.

Im Rahmen der regionalen Schwerpunktsetzung zu China ergreift WUS auch für die Demokratiebewegung der chinesischen Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Partei. Die Herausgabe dieses Dokumentationsbandes zu den Geschehnissen im Jahr 1989 steht in der Tradition dieser Aktivitäten.

WUS, GEW

WUS/ GEW, 1989, 20 Seiten, dt.

Diese Ausgabe von ARGUMENTE informiert über die aktuellen Konflikte und die sich zuspitzende Lage an den südafrikanischen Universitäten und ruft dazu auf, die südafrikanischen Kollegeninnen und Kollegen, beim Kampf um die Brechung der weißen Bildungsprivilegien, mit konkreten Maßnahmen zu unterstützen.

WUS

WUS, o.D., 15 Seiten, engl.

Im Rahmen des palästinensischen Aufstands im Dezember 1987 wurden Bildungseinrichtungen in den besetzten Gebieten Palästinas auf unbestimmte Zeit von den israelischen Behörden geschlossen. Universitäten, Hochschulen und Schulen, sogar Kindergärten mussten ihre Türen geschlossen halten und wurden teilweise für militärische Zwecke missbraucht. Einer Generation von Lernenden wurde somit das grundlegende Menschenrecht auf Bildung verweigert.
Der Artikel des World University Service UK stellt einen Überblick zu Gegebenheiten des Bildungssystems in Palästina und der Situation in Gebieten des Gazastreifens und Westjordanlandes zwischen 1987 und 1989 dar und setzt sich mit der Bedeutung und den Konsequenzen der Schließungen für die palästinensische Gesellschaft auseinander.

WUS

WUS 1988, 12 Seiten, dt.

Die vorliegende Publikation berichtet über die allgemeine Bildungssituation in Südafrika und beleuchtet die historische Entwicklung der südafrikanischen Universitäten, um schließlich auf Diskussionen und Handlungen bezüglich der Bildungskrise einzugehen.

WUS

AUSZEIT 19, Heft 3/4, 1988, DIN A5, 138 Seiten, dt.

Besonders nach 1945 betrieb der World Student Relief, der 1950 in den World University Service umbenannt wurde, in erster Linie Sozialarbeit und versuchte essentielle Unterstützung zum Überleben der Studentinnen und Studenten zu leisten.
Ein adäquates Instrument, um unverschuldet in Not geratenen ausländischen Studierenden finanziell zu helfen, existierte bislang noch nicht, obwohl auch deren Notsituation bekannt war.
Aus der Notsituation heraus, entwickelten sich zahlreiche Selbsthilfeeinrichtungen von engagierten deutschen und ausländischen Studierenden und Hochschulmitarbeiterinnen und –mitarbeitern, sowie den evangelischen und katholischen Hochschulgemeinden, die im Heft der AUSZEIT 19 vorgestellt werden.
Ein Bestreben, einen aus Bundesmitteln finanzierten Notfond zu realisieren blieb dennoch bestehen.

 

WUS

AUSZEIT 18, Heft 1/2, 1988, DIN A5, 79 Seiten, dt.

Die Beiträge im Heft der AUSZEIT 18 setzen sich mit den Schwierigkeiten ausländischer Studentinnen auseinander. Zwar sind viele Probleme ausländischer Studierender geschlechtsunabhängig, doch fällt es Studentinnen aufgrund ihrer Sozialisation oft schwerer diese zu bewältigen. Geschlechtsspezifische Probleme kommen noch hinzu. Die Beiträge dieses Heftes sind in Zusammenhang mit einer Seminarreihe entstanden, die ausländischen Studentinnen an hessischen Hochschulen ein Forum geben sollte.

 

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