World University Service (WUS) bietet Publikationen zum kostenlosen Download und Bestellen an. Die unterschiedlichen Themen gliedern sich in die Reihen Ausländerstudium, Bildung international, Globales Lernen, Informationsmaterial, Videos und WUS-Service.

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AUSZEIT 32, Heft 1/2, 1995, DIN A5, 127 Seiten, dt.

Die Voraussetzungen und Bedingungen unter welchen ausländische Studentinnen und Studenten in Deutschland studieren unterscheiden sich maßgeblich von denen der einheimischen Studierenden.
Die Beiträge der AUSZEIT 32 widmen sich der Frage, inwiefern ausländische Studierende, bei bisher in Eigenverantwortung erbrachten Grundvoraussetzungen für ihr Studium, besser unterstützt werden können und welche Hilfestellungen notwendig sind, um Studierende aus dem Ausland, über eine fachliche Beratung hinaus, sinnvoll zu begleiten.

John Daniel/Nigel Hartley/Yves Lador et al. (Eds.)

WUS, 1995, 127 Seiten, engl.

The reports in this book give a picture of educational systems from a human rights perspective. The fundamental right to education is generally regarded as being a cultural right, one of a group that includes the rights to take part in cultural life, the freedom to engage in scientific research, the right to creative activity and the right to intellectual property. In international legal practice the right to education contains three elements: the right to teach, the right to receive education, and the freedom of choice of education. With respect to higher education, international instruments point out that it shall be ‘equally accessible to all on the basis of merit’.

Initiatives by organizations of academics, particularly in the South, to conceptualize academic freedom have placed it among educational rights and have thus stressed the socio-economic context. Increasingly, a link is being made between the introduction of structural adjustment policies imposed by the International Monetary Fund and World Bank and the availability, accessibility and quality of education. Cuts in national education budgets and privatization of educational institutions provoked in several parts of the world a call to guarantee academic freedom and university autonomy.

Anja Ruf/Petra Loch

Informationsbroschüre NRO-Frauenforum e. V./WUS, 1995, 24 Seiten, dt.

Diese Handreichung im Rahmen eines frauenpolitischen Dialog- und Vernetzungsprogramms will einen Überblick sowohl über die UN-Frauenpolitik, als auch über die Politik der internationalen Frauenorganisationen in den letzten zwanzig Jahren geben. Die wichtigsten Stationen ihres Aufbruchs werden beleuchtet. Außerdem werden Abschlussdokumente der Weltkonferenzen in Auszügen dargestellt sowie interessierten Frauen Literaturhinweise zum Weiterlesen an die Hand gegeben. Dies soll die Distanz zu den internationalen Politikereignissen überbrücken helfen. Internationale Politik ist eben nicht nur etwas für männliche Regierungsvertreter, sondern Sache von Frauen in der ganzen Welt!

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AUSZEIT 31, Heft 3/4, 1994, DIN A5, 139 Seiten, dt.

Flüchtlingsstudierende aus den unterschiedlichsten Ländern sehen sich in Deutschland mit verschiedenen Problemen konfrontiert. „Konzepte“ zum Umgang mit geflüchteten Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland gibt es 1990 nicht. Das bekommen in dieser Zeit vor allem Studierende aus Bosnien-Herzegowina zu spüren.
Die Schwierigkeiten, die sich für geflüchtete Studierende aus Bosnien-Herzegowina ergeben, während sie versuchen wieder Zugang zum europäischen Bildungswesen zu erlangen und welche Hilfsangebote bereits existieren, damit beschäftigen sich die Beiträge der AUSZEIT 31.

 

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AUSZEIT 30, Heft 1/2, 1994, DIN 5, 107 Seiten, dt.

Ein Ausländerstudium bedeutet für Studierende oft viele Jahre Abwesenheit vom Heimatland, der vertrauten Umgebung, Familie und Freunden. Eine wichtige Entwicklungszeit, der Prozess des Erwachsenwerdens, wird also in der Fremde verbracht. Vieles müssen ausländische Studierende mit sich alleine ausmachen.
Ausländische Kommilitoninnen und Kommilitonen finden sich aus einer Notwendigkeit heraus, in nationalen Gruppen zusammen, um Zusammenhalt zu erfahren, nötige Informationen zu bekommen, Hilfe und Beistand zu erhalten. Es sind Zufluchtsorte an denen die Studierenden ernst genommen werden und Wärme erfahren, geschützt sind vor den Zumutungen des Ausländergesetzes und der Ausländerfeindlichkeit.

Studentische kulturelle Gruppen können Zusammenhalt vermitteln oder Abschottung bedeuten.
Die Beiträge der AUSZEIT 30 setzen sich mit kulturellen Räumen ausländischer Studierender und dem Ausländerstudium als „Studium Zweiter Klasse“ auseinander.

 

Helmut Hafemann, Heinz Müller, Claudia Porr

Initiativausschuss Ausländische Mitbürger in Rheinland-Pfalz/ WUS 1993, 143 Seiten, dt.

Die Broschüre ist eine Dokumentation des 3. Thüringen-Rheinland-Pfalz Seminars vom 4.-6. Dezember 1992 in Bad Kreuznach, einer Tagung von Ausländerbeauftragten sowie  Ausländer- und Asylinitiativen aus Thüringen und Rheinland-Pfalz zum Thema „Antirassistische Jugendarbeit“.
Fachleute und Praktiker aus der Jugendarbeit in Thüringen und Rheinland-Pfalz hatten die Möglichkeit mit den Aktiven der Ausländerarbeit ins Gespräch zu kommen. In dieser Broschüre wurden die Referate und Statements der Seminarteilnehmenden zusammengetragen.

 

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AUSZEIT 27, Heft 1/2, 1993, DIN A5, 115 Seiten, dt.

Während die Internationalisierung von Hochschulen und internationale Kooperationen als wünschenswertes Ziel formuliert werden, gelten Sprachkenntnisse des Aufenthaltslandes von ausländischen Studierenden  als Grundvoraussetzung für deren Aufenthalt. Eine sinnvolle Unterstützung beim Spracherwerb erfolgt deshalb jedoch nicht.

Mit welchen Problemen ausländische Studierende beim Erlangen von Sprachkenntnissen zu kämpfen haben und welche Maßnahmen sie dabei sinnvoll unterstützen könnten, wird in den Beiträgen der AUSZEIT 27 aufgezeigt.

 

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AUSZEIT 29, Heft 5, 1993, DIN A5, 89 Seiten, dt.

Ist Deutschland als Studienland für ausländische Studierende noch zu empfehlen? Eurozentristische Studieninhalte, Gleichgültigkeit gegenüber
ausländischen Studierenden bis hin zu offenem Rassismus lassen dies nicht vermuten.
Die Beiträge der AUSZEIT 29 beinhalten Erfahrungsberichte und Darstellungen zur derzeitigen Situation ausländischer Studierender.

Gertrud Achinger

AUSZEIT 28, 1993, DIN A5, 147 Seiten, dt.

Diese Auszeit beschreibt die Studien- und Lebensbedingung afrikanischer Studierender in Leipzig und Ostberlin im Zeitraum vor und nach der Wende und gibt gute Vergleichsmöglichkeiten zu den Verhältnissen ausländischer Studierender in der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Die Forschungsarbeit wurde von einem Team der Universität Hannover unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Gertrud Achinger durchgeführt.
John Daniel/Frederiek de Vlaming/Nigel Hartley/Manfred Nowak (Eds.)

WUS, 1993, 176 Seiten, engl.

This volume provides an up-to-date account of the situation of educational rights and academic freedom in Burma, Lebanon, Malawi, Palestine, Paraguay, Sri Lanka, Sudan and Swaziland. This cross-section of countries includes instances of civil war, ethnic strife, national repression, military rule, personalised dictatorship, religious fundamentalism and royal autocracy that all have their effect on the educational systems of the countries concerned.

The introduction provides an overview of the situation in universities worldwide, including national and international initiatives to promote academic freedom.

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