World University Service (WUS) bietet Publikationen zum kostenlosen Download und Bestellen an. Die unterschiedlichen Themen gliedern sich in die Reihen Ausländerstudium, Bildung international, Globales Lernen, Informationsmaterial, Videos und WUS-Service.

Im Filter können Sie ihre gewünschten Publikationen suchen gerne können Sie uns auch direkt anfragen, wir stehen Ihnen für Auskünfte unter info[at]wusgermany.de jederzeit zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen!

Justin Ellis (Hg.)

WUS, 1985, DIN A5, Abbildungen und Karten, 144 Seiten, dt.

Seitdem er 1978 des Landes verwiesen wurde, trägt Justin Ellis vom Exil aus mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen zu den Bemühungen der SWAPO im Bereich bildungspolitischer Kooperation in Namibia bei. Es gelingt dem engagierten Pädagogen in der vorliegenden Veröffentlichung Prozesse im Bereich formaler Bildung der kolonisierten afrikanischen Bevölkerungsmehrheit Namibias nach der südafrikanischen Doktorin einer "Bantu-Erziehung" zu beschreiben. Ellis' Schilderung zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie nicht bei der "Entlarvung" des rassistischen Systems stehen bleibt und sich nicht auf die analytische Demaskierung und Verurteilung der südafrikanischen Kolonialmethoden im Bildungssektor beschränkt. Ellis geht weiter, behält die Entwicklungen in Abgrenzung zum bestehenden System im Auge und vermag so auch die sich abzeichnenden Perspektiven eines Erziehungssystems im künftig unabhängigen Namibia bereits in Ansätzen zu benennen.

WUS

AUSZEIT 7, 1983, DIN A5, 45 Seiten, dt.

In den Jahren 1981/82 sind entscheidende Basisdaten zur sozialen Situation der ausländischen Studierenden, zum Studienerfolg und zur psychischen Problemlage erhoben und publiziert worden. Aufgrund der Komplexität ihrer Darstellung und der geringen Verbreitung haben diese Studien und Ergebnisse nicht die ihnen zukommende Würdigung und Berücksichtigung gefunden. Die Auszeit 7 widmet sich daher dieser Themenstellung und versucht, wesentliche Ergebnisse der Studien und Umfragen aufzubereiten und zu dokumentieren. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Situation der ausländischen Studierenden, sondern auch die Auswirkungen materieller Not auf Studienleistung, Studienerfolg und psychische Befindlichkeit.

WUS

AUSZEIT 5, 1982, DIN A5, 55 Seiten, dt.

Diese Auszeit betrachtet Studienkollegs aus unterschiedlichen Richtungen: Im Rahmen der Ausländerpolitik, die Bewerbungs- und Auswahlverfahren, Aufnahmebedingungen sowie Informations- und Antragsunterlagen. Zusätzlich werden Beschlüsse der Fachhochsculrektorenkonferenz näher erläutert.

Joachim Gutmann, Brigitte Schäfer (Hg.)

WUS, 1980, 132 Seiten, dt.

In dieser Broschüre wird über den jungen unabhängigen Staat Zimbabwe informiert. Nach über 90 Jahren Kolonialherrschaft beginnt in Zimbabwe eine neue Ära der Unabhangigkeit, der Freiheit und des sozialen Fortschritts. Um die Auswirkungen einer nahezu neunzigjährigen Unterdrückung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung zu beheben, um die ungeheuren Aufgaben des Wiederaufbaus und der politischen und ökonomischen Umstrukturierung der zimbabwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu bewältigen, müssen enorme Anstrengungen unternommen werden. Die neue Regierung hat sich als erstes und wichtigstes Ziel den Neuaufbau des Erziehungs- und Ausbildungswesens vorgenommen.

WUS

Festschrift 50 Years WUS international, 1970, 48 Seiten, engl.

The story concerns the international organization, World University Service, and those who, since 1920, have worked for that organization. It attempts to trace the major events of those 50 years as seen by writers in 1970 and as seen by those who worked in and for the organization during this period.

WUS

WUS, 1964, 25 Seiten, dt.

Ein Stück Zeitgeschichte verbirgt sich hinter den "WUS-Nachrichten Nr. 8". Darin wird nicht nur über die aktuellen Aktivitäten des WUS und die Feierlichkeiten zum 15-jährigen Bestehen des WUS berichtet, sondern vor allem auch ein kritischer Blick auf die damals aktuelle Situation der Internationalisierung der deutschen Hochschulen gewagt. Mit viel Humor und Sprachwitz eröffnet die 25-seitige Broschüre mit zweifarbigem Layout die damalige Vereinswelt und zeigt: der Kampf um entwicklungspolitisches Engagement und Kooperationen auf Augenhöhe war schon damals nicht wirklich einfach! Eine interessante Lektüre zum 15-jährigen Bestehen des World University Service, e. V.!

WUS

Festschrift 10 Jahre WUS, 1960, 149 Seiten, dt.

Diese erste Festschrift des World University Service Deutschland blickt auf die ersten 10 Jahre der Arbeit zurück. Die Zusammenstellung von Ereignissen, Untersuchungen, Zahlen und Arbeitsergebnissen aus der Entwicklung, die der World University Service seit 1949 in Deutschland genommen hat, soll einen vorläufigen Eindruck vom Wachstum einer Organisation vermitteln, die schon auf eineTradition" zurückblickt, die aber auch nicht unbeeinflusst geblieben ist von den Ereignissen, die sich in der Universität und durch diese in der Gesellschaft vollziehen. Die sprunghaften Veränderungen der materiellen Notsituationen an den Hochschulen verschiedener Länder sowohl im Hinblick auf die geographische Streuung als auch auf die Art der Not , die erstaunliche Erweiterung der Möglichkeiten internationaler Kontakte jeder zweite deutsche Student war 1959 im Ausland, die so oft beklagte ,Verschulung‘ der deutschen Universitäten einerseits und die Rolle der Hochschulen in den jungen Ländern in Afrika und Asien andererseits diese Faktoren hatten ebenso einen Einfluss auf die Entwicklung des World University Service wie die Fähigkeiten, die Einsatzbereitschaft und Begeisterung seiner Mitarbeiter.

Ruth Rouse

WUS International, 1925, 224 Seiten, engl.

This book is a story about the beginnings of the European Student Relief which was founded in 1920 and which developed into the World University Service.
After World War I, congresses of all kinds considered how to rebuild Europe from different angles. As Ruth Rouse, former secretary of the World Student Christian Federation,points out the key to the salvation of the nations lay so obviously in the universities, the nurseries of future leadership. Till 1920 there was no corporate effort to save students. Therefore the European Student Relief was founded for co-operative self-help.

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