World University Service (WUS) bietet Publikationen zum kostenlosen Download und Bestellen an. Die unterschiedlichen Themen gliedern sich in die folgenden Reihen:

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WUS

AUSZEIT 33, Heft 3/4, 1995, 159 Seiten, dt.

Die sehr verschiedenen Beiträge in diesem Heft setzen sich im wesentlichen mit Studienbegleitmaßnahmen auseinander und mit den konkreten Erfahrungen von ZHR und stellen sie als notwendige Ergänzungen des Studienangebots für Auslander dar. Teilweise stellen sie aber auch die längst fällige Überlegung an, unter welchen materiellen Voraussetzungen, besser: Zumutungen, "Ausländerstudium" in der Bundesrepublik überhaupt noch sinnvoll sein kann, eine Überlegung, die auch angesichts zurückgehender Zahlen von ausländischen Studienbewerber/-innen möglichst rasch möglichst intensiv öffentlich diskutiert werden sollte.

John Daniel/Nigel Hartley/Yves Lador et al. (Eds.)

WUS, 1995, 127 Seiten, engl.

The reports in this book give a picture of educational systems from a human rights perspective. The fundamental right to education is generally regarded as being a cultural right, one of a group that includes the rights to take part in cultural life, the freedom to engage in scientific research, the right to creative activity and the right to intellectual property. In international legal practice the right to education contains three elements: the right to teach, the right to receive education, and the freedom of choice of education. With respect to higher education, international instruments point out that it shall be ‘equally accessible to all on the basis of merit’.

Initiatives by organizations of academics, particularly in the South, to conceptualize academic freedom have placed it among educational rights and have thus stressed the socio-economic context. Increasingly, a link is being made between the introduction of structural adjustment policies imposed by the International Monetary Fund and World Bank and the availability, accessibility and quality of education. Cuts in national education budgets and privatization of educational institutions provoked in several parts of the world a call to guarantee academic freedom and university autonomy.

Anja Ruf/Petra Loch

Informationsbroschüre NRO-Frauenforum e. V./WUS, 1995, 24 Seiten, dt.

Diese Handreichung im Rahmen eines frauenpolitischen Dialog- und Vernetzungsprogramms will einen Überblick sowohl über die UN-Frauenpolitik, als auch über die Politik der internationalen Frauenorganisationen in den letzten zwanzig Jahren geben. Die wichtigsten Stationen ihres Aufbruchs werden beleuchtet. Außerdem werden Abschlussdokumente der Weltkonferenzen in Auszügen dargestellt sowie interessierten Frauen Literaturhinweise zum Weiterlesen an die Hand gegeben. Dies soll die Distanz zu den internationalen Politikereignissen überbrücken helfen. Internationale Politik ist eben nicht nur etwas für männliche Regierungsvertreter, sondern Sache von Frauen in der ganzen Welt!

Gertrud Achinger

AUSZEIT 28, 1993, DIN A5, 147 Seiten, dt.

Diese Auszeit beschreibt die Studien- und Lebensbedingung afrikanischer Studierender in Leipzig und Ostberlin im Zeitraum vor und nach der Wende und gibt gute Vergleichsmöglichkeiten zu den Verhältnissen ausländischer Studierender in der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Die Forschungsarbeit wurde von einem Team der Universität Hannover unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Gertrud Achinger durchgeführt.
John Daniel/Frederiek de Vlaming/Nigel Hartley/Manfred Nowak (Eds.)

WUS, 1993, 176 Seiten, engl.

This volume provides an up-to-date account of the situation of educational rights and academic freedom in Burma, Lebanon, Malawi, Palestine, Paraguay, Sri Lanka, Sudan and Swaziland. This cross-section of countries includes instances of civil war, ethnic strife, national repression, military rule, personalised dictatorship, religious fundamentalism and royal autocracy that all have their effect on the educational systems of the countries concerned.

The introduction provides an overview of the situation in universities worldwide, including national and international initiatives to promote academic freedom.

WUS

AUSZEIT 26, 1992, DIN A5, 220 Seiten, dt.

Diese Auszeit bietet Diskussionsbeiträge zu Lateinamerika über die "500-Jahr-Feier" hinaus und stellt die Fragen: Wie gehen lateinamerikanische Studierende mit der Vorbereitung zur 500-Jahr-Feier um? In den WUS-Lateinamerika-Foren von 1991 und 1992 hatten Studierende die Möglichkeit, ihre eigenen Fragestellungen zu diskutieren und Lösungen zu finden. Daraus entstanden ist eine Zusammenfassung mit Beiträgen aus den Bereichen: Folgen der Kolonialisierung, Identitätsproblematik, die Situation von Lateinamerika-Studierenden in der BRD, das Verhältnis zwischen Lateinamerika und Europa und weitere aktuelle Fragestellungen.

Linda Helfrich

WUS, 1992, 24 Seiten, dt.

In Kolumbiens Schulen und Universitäten spiegeln sich die Kluft zwischen Arm und Reich und der Schatten der Vergangenheit. Schlecht bezahlte Lehrer, schlecht ernährte Schüler; ein Staat, der wenig Geld für Bildung ausgeben will, und ein Sparprogramm des Internationalen Währungsfonds; Eltern, die die Schule ihrer Kinder nicht bezahlen können, und Kinder, die für ihre Eltern täglich schuften müssen; Menschenrechtsverletzungen und Menschen, die ihr Recht auf Bildung einfordern; Schulen für Reiche und Schulen für Arme; Lernobjekte statt Lernsubjekte. Auf diese Kurzformeln könnte man die Bildungssituation in Kolumbien reduzieren, wollte man nur ein paar Schlaglichter setzen. Doch geht es darum, die heutige Situation im Bildungswesen wirklich zu durchleuchten, muss man einen Blick auf die geschichtliche, politische, kulturelle und wirtschaftliche Situation werfen, in deren Rahmen Schulen und Universität ausbilden. Welches sind die Ursachen der anhaltenden Bildungsmisere, die Lehrer, Eltern, Schüler, Regierung und Gewerkschaften in Kolumbien beklagen? Ist das Schuljahr zu kurz, sind die Schüler zu faul? Einig sind sich alle darin, dass die Ursache der Misere nicht ihre Schuld ist, sondern die der jeweils anderen Partei bzw. früherer Generationen von Pädagogen, Eltern, Politikern und Gewerkschaftlern.

Kambiz Ghawami/Peggy Luswazi/Wolfgang Karcher et al. (Eds.)

WUS, 1992, 256 Seiten, engl.

Various organisations which are active in areas of development and higher education policy (GEW, Nozizwe, WUS, Arbeitsstelle Dritte Welt, Berlin u.a.) arranged the conference "Education and Education Planning for a Post-Apartheid-Society in South Africa" with the goal to inform about South Africa and let education experts from South Africa discuss their current situation and to support the liberation movement in South Africa especially by informing the public. These plans were pursued and realized as a conference in Berlin in November 1991.

The government in South Africa came more and more under pressure as the liberation movement of the black population against the white Apartheid system gained more strength. After the end of the East-West confrontation South Africa lost its strategic significance for the USA. The consequence was that the white government started abolishing the legal pillars of the apartheidsystem by setting Nelson Mandela free.

WUS

AUSZEIT 22, 1990, DIN A5, 144 Seiten, dt.

Diese Auszeit beschäftigt sich mit der Situation, wenn Gastarbeiterkinder und Flüchtlingskinder in Deutschland studieren wollen. An vielen Gymnasien in Deutschland beträgt der Anteil der ausländischen Schüler 20-30%. Doch können diese SchülerInnen auch den Sprung zur Uni schaffen? Welche Hürden/Barrieren und auch Chancen haben diese Bildungsinländer für eine Hochschulausbildung in Deutschland? Der erste Teil der Dokumentation soll zeigen, wie weit die Praxis von der Theorie abweicht und im zweiten Teil des Hefts kommen die Betroffenen selbst zu Wort.

Laksiri Fernando/Nigel Hartley/Manfred Nowak/Theresa Swinehart

WUS, 1990, 204 Seiten, engl.

This first volume of the series "Academic Freedom" applies the criteria laid out in the Lima Declaration on Academic Freedom and Autonomy of Institutions of Higher Education in 1988 to an evaluation of the state of academic freedom worldwide. Case studies reveal the complexity of the issues under different conditions - occupation (Palestine), apartheid (South Africa), civil war (El Salvador), state violence (Columbia), and insurgency (Sri Lanka and Peru). A series of country briefings report cases where in 1989 there were gross violations of academic human rights. These includee China, Haiti, Sudan and Myanmar (Burma).

Based on primary source material collected under hazardous contitions, this first international report on academic freedom is essential reading both for those concerned with international human rights and for those concerned with the global state of higher education.

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