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Freitag, 12.02.2016

WUS und internationale Wissenschaftlerin fördern hochmoderne Blutanalyse-Ausstattung in Äthiopien

Die internationale Wissenschaftlerin Frau Dr. Assefash Ghermai konnte für eine äthiopische Forschungseinrichtung eine fast neue medizinische Laborausstattung einwerben. Als langjährige Mitarbeiterin in der österreichischen Niederlassung der Firma Baxter spendete ihr die Abteilung für präklinische Pharmakologie und Toxikologie hochmoderne Blutanalyse-Laborgeräte. Diese labortechnische Ausstattung kommt nun dank ihres Engagements als Blutanalyse-Labor am Black Lion Central Referral Hospital, University College of Health Science Addis Abeba/ Äthiopien, zum Einsatz. Dies ist ein wichtiger Faktor für den Wissenstransfer. Denn Dr. Ghermai weiß aus eigener Erfahrung: „Es gibt dort wirklich sehr gute Ärzte, Biologen, Pathologen und diverse medizinische Labortechniker, die ihr Bestes geben, aber es mangelt einfach an allem: an guten Geräten, Materialien, Reagenzien, Computern für die Weiterbildung oder Information der Mitarbeiter“ berichtet sie. Somit kommt die Spende...

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Montag, 01.02.2016

Dr. Moustafa Selim bietet für Flüchtlinge in Geisenheim den Kurs „Interkulturelle Kompetenz“ gemeinsam mit Pfarrerin Ulla Schneider an (s. Wiesbadener Kurier 29.01.2016). Der WUS-Aktive kam vor elf Jahren aus Ägypten zum Studium nach Deutschland. Ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung ermöglichte ihm, einen Masterstudiengang in Gießen zu absolvieren. Seine Doktorarbeit hat er über eine umweltfreundliche Bekämpfung des falschen Mehltaus bei Reben geschrieben. Der Kontakt zur evangelischen Kirchengemeinde kam über Professorin Beate Berkelmann-Löhnertz zustande, die wie er im Institut für Phytomedizin arbeitet.

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Montag, 01.02.2016

Wissenschaft braucht Freiheit! Aufgrund zunehmender Repression von Akademikerinnen und Akademikern und eingeschränkter Meinungsfreiheit,  weist World University Service (WUS) auf die Kampagne türkischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler "Akademiker für den Frieden" hin (Original-Seite, türk.). WUS erklärt sich zudem solidarisch mit der Petition "Keine Repression für die Akademiker des Friedensaufrufes in der Türkei"! Diese Unterstützungskampagne für "Akademiker für den Frieden" wurde von Frau Prof. Dr. Huth-Hildebrandt (University of Applied Sciences, Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Gazi Çağlar (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Göttingen) ins Leben gerufen.

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Mittwoch, 13.01.2016

Der WUS-Newsletter 2016 ist endlich online! Darin berichtet World University Service (WUS) z.B. über die Feierlichkeiten zu „25 Jahre Deutsche Einheit“ im Jahr 2015 in Frankfurt am Main berichtet, die auch für WUS ein willkommener Anlass waren, über den Beitrag des WUS zu reflektieren. Neben einigen Berichten aus der Arbeit des WUS in den zurückliegenden Monaten, informiert der Newsletter über die Auslobung des „WUS Förderpreis 2016“. Zudem zeigt WUS seine lange Tradition und Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit auf. In Schreiben an Hochschulen und Landesregierungen hat der WUS Vorschläge und Ideen unterbreitet, wie ankommenden Flüchtlingen, speziell Studierenden, Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die in Folge der Kriegswirren fliehen mussten, möglichst rasch einen Hochschulzugang ermöglicht werden kann.

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Donnerstag, 31.12.2015