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Montag, 23.05.2016

Stuttgart war am Pfingstwochenende sehr international besucht: vom 13. bis 15. Mai 2016 beschäftigten sich 37 Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika mit der Frage, wie sie nach der Rückkehr ins Heimatland eine Arbeitsstelle finden. Das Reintegrationsseminar "Getting Prepared" richtet sich vor allem an Studierende der entwicklungsbezogenen Postgraduiertenstudiengänge (EPOS). Das vom World University Service (WUS) durchgeführte Wochenendseminar hielt wieder einmal ein reichhaltiges Programm bereit.

 

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Freitag, 20.05.2016

Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen übergibt in Ghana Wasserrucksäcke für 136 Schulen an die lokale Projektkoordination des World University Service (WUS), Herrn Saed Seidu Billa. „Das Beispiel von Herrn Saeed Seidu Billa zeigt vorbildlich, welchen beeindruckenden entwicklungspolitischen Beitrag rückkehrende afrikanische, asiatische und lateinamerikanische Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen zur Entwicklung ihrer Länder leisten und wie sie sich ehrenamtlich auch nach Jahren ihrer Rückkehr engagieren“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des WUS. „Dieses Engagement zu unterstützen, ist ein sinnvoller Beitrag und Garant zur Erreichung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs)“. Weitere Informationen gibt es außerdem unter www.wasserrucksack.de und unter www.wusgermany.de, Dr. Julia Boger (boger@wusgermany.de; Tel.: +49 (0) 611 9446051).

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Freitag, 20.05.2016

World University Service (WUS) nahm am 20. Mai 2016 an der virtuellen Karrieremesse „Trained in GermanY“ der Alumni Plattform Deutschland (APD) teil und präsentierte Strategien und Fördermöglichkeiten bei der Rückkehr in einem Webinar-Vortrag. Mehr als 400 Deutschland-Alumni aus China loggten sich in die Messe-Plattform ein, um mit den Personalverantwortlichen von 18 deutschen Unternehmen und Organisationen ins Gespräch zu kommen, die durch das Programm begleiteten. Den Vortrag des WUS sahen 69 "Viewer", 54 Personen nahmen am Live Chat teil und klärten in insgesamt ca. 90 "Messages", ob und wie sie ihre Rückkehr am geschicktesten vorbereiten können.
 
 

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Donnerstag, 12.05.2016

Vom 06. bis 08. Mai 2016 beschäftigten sich 29 Studierende aus Afrika, Asien, Latein Amerika mit der Frage der beruflichen Reintegration. Das Reintegrationsseminar "Getting Prepared" richtet sich vor allem an Studierende der entwicklungsbezogenen Postgraduiertenstudiengänge (EPOS). Das vom World University Service (WUS) durchgeführte Wochenendseminar bot für die zumeist englischsprachigen Studierenden ein vielfältiges Angebot:

 

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Donnerstag, 31.03.2016

Für seinen Beitrag in der Solarforschung erhält WUS-Aktiver PD Dr. habil. Daniel Ayuk Mbi Egbe die renommierte Brian O'Connell-Gastdozentur an der University of the Western Cape (UWC) in Südafrika. Am 30. März 2016 hält PD Dr. habil. Daniel Egbe seine Antrittsrede an der University of the Western Cape (UWC) auf Einladung Professor Tyrone Pretorius, dem Rektor und Vizekanzler. PD Dr. habil. Daniel Egbe, der an der der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich forscht, ist als einer der ersten Gastwissenschaftler an der UWC eingeladen. Er ist für diese Gastdozentur prädestiniert, da...

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Dienstag, 22.03.2016

Unter den nach Deutschland eingereisten Flüchtlingen befinden sich vermutlich auch fast 400.000 Kinder und Jugendliche. Ihnen allen steht das Recht auf Bildung zu. Daher fordert die Globale Bildungskampagne (GBK) die Bundesregierung in einem Positionspapier auf, deutlich mehr dafür zu unternehmen und schnellerer Zugang zu altersgerechter Bildung in jedem Bundesland (unabhängig vom Aufenthaltsstatus) zu schaffen, eine verlässlichere Datengrundlage zu bewirken und mehr Ressourchen für die Qualifizierung von Pädagog/-innen aufzuwenden.

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Mittwoch, 16.03.2016

Der World University Service (WUS) Deutsches Komitee e.V. will Studierende und Absolventen/innen an deutschen Hochschulen auszeichnen, die sich in ihren Studienabschlussarbeiten - gleich welcher Fachrichtung - mit einem der folgenden Themen auseinandergesetzt haben:

  • Migration,
  • Flucht,
  • Menschenrecht auf Bildung,
  • Globales Lernen,
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Als Studienabschlussarbeiten können Diplom-, Master-, Bachelor- und Staatsexamens-arbeiten eingereicht werden. Die Arbeit soll im Studienjahr 2015 abgeschlossen und bewertet worden sein. Die vollständige Bewerbung bitte nur in elektronischer Form als e-mail - muss bis zum 30. Juni 2016 eingereicht sein an: „preis@wusgermany.de“. Mehr zum Förderpreis finden Sie >>hier<<.

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Montag, 14.03.2016

Nach dem Studium zu Hause einen Job zu finden, ist eine Herausforderung. Das erleben auch viele internationale Absolventen der durch den DAAD geförderten Entwicklungsbezogenen Postgraduiertenstudiengänge (EPOS). Reintegrationskurse sollen den Übergang erleichtern. Hierzu fand am 29.-30. Januar 2016 ein Workshop an der TU Dortmund im Studiengang Spatial Planning for Regions in Growing Economies (SPRING) statt. Während dieses Workshops überprüften die Studierenden den Stand ihrer Rückkehr-Vorbereitung, sichteten und verbesserten ihre Bewerbungsunterlagen und erhielten Informationen über Fördermöglichkeiten bei der Rückkehr. Den Abschluss des Workshops bildete eine Simulation der Rückkehr. In einem Rollenspiel haben die Studierenden die Situation der Rückkehr und der Jobsuche durchgespielt. Der Workshop wurde im Auftrag der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum von World University Service (WUS) durchgeführt.

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Freitag, 04.03.2016

Um die bundesweiten Aktivitäten im Bereich „Flüchtlinge und deutsche Hochschulen“ zu bündeln und sichtbarer zu machen, stellt der World University Service (WUS) eine fortlaufend aktualisierte Linksammlung online bereit. So können sich Geflüchtete und Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zentral über die bestehenden Angebote der Hochschulen informieren. Über 1 Million Flüchtlinge sind allein im letzten Jahr... 

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Montag, 29.02.2016

Vom 02. bis 12. April 2015 fand ein Schülerworkshop zwischen Ruanda und Rheinland-Pfalz zum Thema Genozid statt. In Ruanda wurde im Jahr 2014 des 20. Jahrestags des Genozids und in Deutschland im Jahr 2015 des 70. Jahrestags des Holocausts gedacht. Ziel des Workshops war es, durch den bewußten Umgang mit der traumatischen Vergangenheit in der Zukunft Wiederholungen auszuschließen. Es nahmen 10 Schüler/-innen aus Ruanda (Collège Christ Roi, APACE Kabusunzu, Lycée Notre Dame de Citeaux, E. S. Rusumo, TCC Mururu), sechs Schüler/-innen von Partner Schulen in Rheinland-Pfalz (Gymnasium Betzdorf, IGS Ingelheim, Realschule plus Salmtal) und sechs Schüler/-innen der Nelson-Mandela-Schule in Berlin an dem Austausch teil. Der Workshop war eine eine Kooperation des Ministeriums für Inneres, Sport und Infrastruktur von Rheinland-Pfalz, des Eidgenössischen Koordinationsbüros der UNESCO Associated Schools (UPS) und des World University Service (WUS).

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