Bücher für den Irak

"Bücher für den Irak" ist eine Initiative, die im Juni 2003 vom Auswärtigen Amt gegründet wurde und die eine dauerhafte und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und irakischen Verlegern, Bibliothekaren und Wissenschaftlern entwickelt hat. Die Mitglieder des Arbeitskreises "Bücher für den Irak" hatten sich als erstes Ziel den Wiederaufbau der im Krieg völlig zerstörten germanistischen Bibliothek der Universität Bagdad gesetzt. Die Unterstützung dieser Bibliothek setzte ein deutliches Zeichen der Hoffnung für den kulturellen Wiederaufbau im Irak.