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Donnerstag, 05.10.2006

Am 05. Oktober 2006 rüttelte Kathrin Hangen in der Zeit Online mit einem kritischen Beitrag auf: Studiengebühren treffen vor allem Studenten aus Afrika und Osteuropa. Kaum einer von ihnen weiß, wie er das Geld auftreiben soll. Die deutschen Behörden interessiert das nicht. Der Artikel gibt auch die Position des World University Service (WUS) wieder und drückt die Befürchtung aus, dass deshalb viele Studenten aus ärmeren Ländern in Zukunft gar nicht mehr in Deutschland studieren werden.

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Sonntag, 16.07.2006

Um das persönliche Engagement für Themen der Einen Welt von Studierenden in Deutschland zu stärken, fand vom 14. bis 16. Juli 2006 das Seminar "Studierende und Entwicklungszusammenarbeit" in Berlin von der Friedrich-Naumann-Stiftung FÜR DIE FREIHEIT in Kooperation mit dem World University Service (WUS) statt.

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Samstag, 20.05.2006

Um das persönliche Engagement für Themen der Einen Welt bei deutschen Studierenden zu stärken, fand am 20. Mai 2006 das Tagesseminar "Studierende und Entwicklungszusammenarbeit" in Kassel von der Friedrich-Naumann-Stiftung FÜR DIE FREIHEIT in Kooperation mit dem World University Service (WUS) statt.

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Freitag, 12.05.2006
Der Artikel vom 12. Mai 2006 der Frankfurter Rundschau deckt auf: Der Besuch einer deutschen Hochschule ist kaum noch finanzierbar - auch wegen der eingeführten Studiengebühren. Studiengebühren machen es Menschen aus Entwicklungsländern fast unmöglich, sich an Hochschulen in Deutschland ausbilden zu lassen. Davor warnt die Studentenorganisation World University Service (WUS).
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Freitag, 12.05.2006
Düstere Aussichten prognostiziert die Studentenpresse in einer Meldung vom 12. Mai 2006, falls Studiengebühren für ausländische Studierende nicht abgeschafft würden: Nach Angaben des Deutschen Studentenwerks studieren zur Zeit rund 250.000 Ausländer, das sind etwa 10 Prozent aller Studenten, in der Bundesrepublik Deutschland. Mehr als die Hälfte der ausländischen Studierenden kommen aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Nur 41.000 Studenten kommen aus anderen Industrienationen. Die Einführung von Studiengebühren an deutschen Universitäten würde laut der Studentenorganisation World University Service (WUS) dazu führen, dass eine Ausbildung an deutschen Universitäten für Interessierte aus Schwellen- und Entwicklungsländern kaum noch finanzierbar sein wird. Nach Angaben des Vorsitzenden von WUS sei die Zahl der Studierenden aus Entwicklungsländern bereits rückläufig. Um ein Studium in Deutschland auch weiterhin zu ermöglichen und um die finanzielle Lage für ausländische Studierende aus Drittweltländern nicht noch weiter zu verschlechtern, fordert WUS die Länder auf, von den bundesweit rund 98.000 Studenten aus Entwicklungsländern keine Studiengebühren zu verlangen.
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Samstag, 18.03.2006

Auch in diesem Jahr wurden vom 18. bis 26. März 2006 die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" vom Interkulturellen Rat in Deutschland durchgeführt. In dieser Zeit werden Projekte und Aktionen angeboten und die über Hintergründe der Aktionswochen gegen Rassismus informiert. Interessierte können Informations- und Mobilisierungsmaterialen bestellen, sich über Aktivitäten informieren und teilnehmen sowie eigene Veranstaltungen und Initiativen bekannt machen. Die Veranstaltung wird wie jedes Jahr von mehr als 70 Einrichtungen, Organisationen und NGOs, unter anderem auch dem World University Service (WUS), unterstützt.

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Donnerstag, 02.02.2006
Am 02. Februar 2006 hielt Herr Husham M. Salim, WUS-Stipendiat und Doktorand der Germanistik an der Hessischen Philipps-Universität, einen bewegenden Vortrag in der Wiesbadener Stephanus-Kirche, zur aktuellen Situation in seinem Herkunftsland Irak: "Zivilgesellschaft im Irak: Alternative zum Machtmonopol?" Er zeigte in seiner Rede auf, dass tägliche Horrormeldungen uns aus dem Irak erreichen und keine Lösung in Sicht ist. Doch wie sieht die Alternative der Zivilgesellschaft aus? Wie kann sich die irakische Zivilgesellschaft am Aufbau eines demokratischen Iraks beteiligen? Der Vortrag und die anschließende Diskussion fanden im Rahmen der Ausstellung »Frieden braucht Fachleute« des Forums Ziviler Friedensdienst (forumZFD) statt, die im Herbst 2004 begann und durch zwölf Städte der erweiterten Rhein-Main-Region führte. Ziel war es, Praxis und Strategie der Zivilen Konfliktbearbeitung bekannt zu machen.

 

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Freitag, 20.01.2006

"Wissen weitergeben macht Spaß", beantwortet Dr. Egbe die Frage, warum er nach seiner 1999 mit "magna cum laude" bewerteten Promotion die Mühe einer Habilitation auf sich nahm. Er habe außerdem in den Vorlesungen gespürt, dass "man dabei auch Vorurteile und Vorbehalte gegenüber anderen Kulturen und damit Ausländerfeindlichkeit abbauen kann", nennt der inzwischen deutsche Staatsbürger als einen Beweggrund. "Als ich im Herbst 1992 nach Deutschland kam, hatte ich die Bilder der Rostocker Krawalle im Kopf, die im Kameruner Fernsehen stark reflektiert wurden. Da war anfangs immer Angst, auf die Straße zu gehen, aber mein Glaube hat mir sehr geholfen", verrät der tiefgläubige evangelische Christ in den News seiner ehemaligen Hochschule, der Friedrich-Schiller-Universität Jena (>> Artikel). PD.Dr.habil. Daniel Ayuk Mbi Egbe ist nicht nur der erste habilitierte Chemiker aus Kamerun in Deutschland, sondern auch langjähriger und Initiator des Solarnetzwerks ANSOLE.

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Freitag, 18.11.2005

Studierende im Landtag zum Thüringer Bildungskongress 2005; Quelle: WUSMit der "Woche der Nachhaltigkeit“ im November 2005 im Thüringer Landtag hatte das Land seinen Auftakt zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" gestaltet. Der Tühringer Bildungskongress, der vom 14-19. November im Thüringer Landtag durch World University Service (WUS) organisiert und durchgeführt wurde, schloss diese Woche erfolgreich ab. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Ausstellung mit Best-Practice-Projekten zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung".

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Samstag, 03.09.2005

Am 03. September 2005 engagierten sich World University Service (WUS) und aktive Mitglieder gemeinsam mit ausländischen Studierenden beim Benefiz-Festival "Deine Stimme gegen Armut" anlässlich der Eröffnung der SAP ARENA in Mannheim. Es handelte sich um ein von Rolf Stahlhofen und seinem Mann’em Soul Orchestra organisiertes Benefizkonzert mit Größen der deutschen Musikszene. Neben Peter Maffay, Silbermond, Sasha und vielen anderen waren die "Söhne Mannheims", deren ehemaliger Frontmann Rolf Stahlhofen ist, eines der absoluten Highlights. Eine Spende ging im Rahmen dieses Konzerts an das Projekt des World University Service (WUS) zur Bereitstellung von solarbetriebenen Wasserpumpen in sieben Kommunen in Eritrea.

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