Published Date: 
14.12.2018

Mit dem Forschungskolleg Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) in Accra intensiviert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den internationalen wissenschaftlichen Dialog. Das geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Programm des Kollegs widmet sich unter dem Hauptthema „Sustainable Governance“ gesellschaftlichen Transformationsprozessen, Konfliktmanagement und Demokratieentwicklung. Im Dezember 2018 veranstaltet das MIASA einen internationalen Workshop zur Restitution von kolonial erworbenen Kunstobjekten. Im Februar 2019 wird eine internationale und interdisziplinäre Fellow-Gruppe für mehrere Monate in Ghana zum Thema „Migration, Mobilität und erzwungene Umsiedlung“ forschen. Deutsche Partnerinstitutionen sind die Universität Freiburg, das Deutsche Historische Institut in Paris, das German Institute of Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg, die Universität Konstanz sowie das Zentrum für Interdisziplinäre Afrika-Forschung (ZIAF) der Goethe-Universität Frankfurt. Die vom BMBF geförderten Maria Sibylla Merian Centres gibt es derzeit in mehreren lateinamerikanischen Ländern und in Indien.

Info: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Albertstr. 19, 79104 Freiburg, Tel. 0761/20397404, info[at]frias.uni-freiburg.de, www.uni-freiburg.de, www.mias-africa.org, www.bmbf.de