Published Date: 
14.10.2021

(Oktober 2021) Die Stiftung Nord-Süd-Brücken verwaltet seit 1. Januar 2021 den SDG-Fonds. Für 2021 stehen noch Restmittel zur Verfügung. Gemein- nützige Vereine mit aktuellem Sitz in den fünf ostdeutschen Bundes- ländern und Berlin können Förderanträge für Projekte der entwick- lungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit beantragen. Die Projekte sollen sich mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 befassen. Mögliche Themen können u. a. der Klimawandel, die weltweite Nahrungsmittelproduktion, globale Folgen der Corona-Pan- demie sowie Menschenrechte sein. Die Förderung gilt für schulische und außerschulische Bildungsangebote. Auch Aktionen im öffentli- chen und politischen Raum, etwa in Form von Konferenzen, Podiums- diskussionen und Kampagnen, sind förderfähig. Mittel in Höhe von bis zu 6.000 Euro können jeweils zum 20. eines Monats beantragt werden. Fördermittel von bis zu 15.000 Euro können zu sechs Fristen während eines Jahres beantragt werden. Die nächs- te Frist ist der 1. November 2021. Antragsberechtigt sind Vereine, die bisher und aktuell keine Förderung im Förderprogramm entwicklungspolitische Bildung (FEB) der Engagement Global gGmbH erhalten haben. Weitere Informationen zum SDG-Fonds sind unter https://nord-sued-bruecken.de/foerderung/ foerderprogramme/in-sdg.html zu finden.

Info: Stiftung Nord-Süd-Brücken, Greifswalder Straße 33a, 10405 Berlin, Anprechpartnerin: Cora Steckel, Tel. 030 42851387, c.steckel[at]nord-sued-bruecken.de, www.nord-sued-bruecken.de