(Juni 2020) Das Forum Umwelt und Entwicklung hat seinen ersten Rundbrief 2020 „Vermarktete Meere“ veröffentlicht. Der Rundbrief widmet sich der fortschreitenden Zerstörung der Weltmeere, Raubbau in der Tiefsee und Arbeitsbedingungen von Seeleuten.

(Juni 2020) Vom Debattenbuch Kolonialismus des Deutschen Kulturrats ist eine kostenfreie Version als E-Book erschienen. Das Buch bietet Texte, die sich mit Kolonialismus, Postkolonialismus und Dekolonisation sowie der Rolle von Museen, Missionen und dem Humboldt Forum befassen.

(Juni 2020) Das Lateinamerika-Forum Berlin zeigt im Projekt „COVID-19 – Mosaico de vo[c/z]es“ eine Galerie aus Videos und Audioaufnahmen mit den unterschiedlichsten Stimmen und Perspektiven aus Lateinamerika und der Karibik.

(Juni 2020) Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Gender-Mediathek veröffentlicht. Unterschiedliche audiovisuelle Lern- und Lehrmaterialien zu geschlechtspolitischen und feministischen Themen stehen online zur Verfügung.

(Mai 2020) Das Welthaus Bielefeld hat einen BildungsBag zum Thema „Errungenschaften Afrikas – Materialien und Medien für einen erweiterten Blick auf Afrika“ zusammengestellt.

(Mai 2020) Die Jugendredaktion Salon5 von Correctiv hat mit eineem Coronatalk-Podcast begonnen. Dafür haben die Reporter*innen mit Fridays-for-Future-Gruppen aus dem Ruhrgebiet gesprochen und gefragt, wie sie von zu Hause gegen den Klimawandel kämpfen.

(Mai 2020) Die Rosa-Luxemburg-Stiftung stellt mehrere Studien zu feministischen Antworten auf Austeritätspolitik vor. Sie betrachten die langfristigen Auswirkungen von Austeritätspolitik auf Frauen in verschiedenen Ländern.

(Mai 2020) stimmen afrikas vom Allerweltshaus Köln e. V. hat gemeinsam mit der Redaktion von welt-sichten das Dossier „Stimmen Afrikas in Muttersprachen! Über Literatur, Übersetzung und Mehrsprachigkeit“ veröffentlicht.

(März 2020) Das Forum für internationale Agrarpolitik e. V. aus Hamburg bietet eine Verleihausstellung zu dem Thema „Agrarökologie weltweit fördern“ an. Auf drei Postern werden die zentralen Elemente des agrarökologischen Ansatzes dargestellt.

(März 2020) Die Studie „Der deutsche Rohstoffhunger“ der Christlichen Initiative Romero (CIR) zeigt, wie der Import großer Mengen an Rohstoffen mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung einhergeht.

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