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Montag, 03.05.2021

Datei:Sustainable Development Goal 3.png – Wikipedia

Alle Hochschulen und Universitäten in Hessen bieten eine psychologische Beratung, auch bzw. gerade in der aktuellen Zeit, an. Das Zentrum für Psychotherapie der Goethe Universität Frankfurt beispielsweise kann durch das „Corona – Krisentelefon“ in Anspruch genommen werden und Studierenden so helfen. Die Bedeutung der mentalen Gesundheit wird oft vernachlässigt und nicht als solche erkannt. Psychische Erkrankungen werden mitunter tabuisiert und viele Beratungsstellen bleiben unbekannt. Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) einer jeweiligen Universität oder Hochschule ist eine gute erste Anlaufstelle für spezifische Unterstützung und Beratungsstellen.

Im Folgenden findet sich eine Auflistung über Informationen zur psychologischen Beratung der größten hessischen Hochschulen und Universitäten für Studierende:

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Mittwoch, 24.03.2021

Ein Seminar zum Thema „Migration health in the COVID-19 pandemic“ fand am Mittwoch, 31.03.2021 von 18:00-19:30 Uhr online über Zoom statt.

Kolahta Asres Ioab studiert "International Health Sciences" mit Schwerpunkt auf Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie an der Universität Fulda und ist die Initiatorin des hier vorgestellten Seminars „Migration health in the COVID-19 pandemic“. Migration – als ein eigener Fachbereich – thematisiert die weltweiten unterschiedlichen Sichtweisen von Migration und Flucht. Den Luxus, sich auf ein intaktes Gesundheitssystem verlassen zu können und mit gutem Gewissen, ohne jegliche Angst vor Abweisung nach medizinischer Versorgung fragen zu können, ist grade zu Zeiten der Corona Pandemie unabdinglich. Doch was tun, wenn du auf Grund deines Ausweises und dem Fehlen einer abgeschlossenen Krankenversicherung nur schwer oder keine Hilfe bekommen kannst? Welche aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen hinsichtlich Migration bestehen in
Zusammenhang mit COVID-19? Wie wirkt sich die Pandemie auf das etablierte Gesundheitssystem und bestehende Ungerechtigkeit aus?

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Dienstag, 14.07.2020

#STUBEactsgegenRassismus

Wiesbaden, 14. Juli 2020. „Genug damit, Menschen aufgrund des Aussehens zu reduzieren und sie zu ignorieren. Es ist Zeit, alte Klischees, Gedanken oder Sprüche abzulehnen und abzulegen. Der Weg ist lang und mit vielen Hindernissen. Nichtsdestotrotz: Die Welt gehört uns allen – genauso wie wir die Welt mit unserer Vielfalt bereichern“, so Jennifer de la Cruz Luna aus Mexiko, Studentin der Goethe-Universität Frankfurt und STUBE-Aktive über das Filmprojekt #STUBEacts gegen Rassismus. In den Filmen berichten die internationalen Studierenden von Anfeindungen und Vorurteilen, die sie besonders in den ersten Wochen nach Ausbruch von COVID-19 erlebt haben. Sie reflektieren die Begriffe Rasse und Rassismus und gehen auf die Diskurse zur Black Lives Matter-Bewegung und Racial Profiling ein. In ihren Botschaften möchten sie andere Studierende stärken und zu einem selbstbewussten Umgang mit rassistischen Erfahrungen ermutigen. Die Botschaften kommen von Studierenden aus Brasilien, Kamerun, Vietnam, Syrien, Bangladesch, dem Jemen, Moldawien, Ägypten, Indonesien, Nepal, Mexiko und Honduras.

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Dienstag, 19.05.2020

Wiesbaden, 19. Mai 2020. Bundesbildungsministerin Karliczek hat am 30. April 2020 nach sieben langen Wochen des Zauderns und nach massivem Druck aus dem Deutschen Bundestag und von den Wissenschaftsministerinnen und ‑ministern der  16 Deutschen Länder einen Nothilfefonds für unverschuldet in Not geratene Studierende über 100 Millionen Euro für geschätzte 1 Million in Not befindliche Studierende verkündet. Doch davon ist noch kein Cent bei den Studierenden angekommen wie Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS), kritisiert.

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Montag, 18.05.2020

Warum hast Du Dich damals dazu entschieden bei STUBE teilzunehmen?

Neugier auf einen Besuch im Bundesministerium in Bonn (ein Tagesausflug nach Bonn im September 2011)

 

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Montag, 18.05.2020

Wie verlief Dein Berufseinstieg und wo bist Du heute beruflich angekommen?

Mein Berufseinstieg fing an während meiner Promotion an der Uni-Göttingen. Es gab eine Stellenausschreibung bei der staatlichen Agrarforschungseinrichtung Embrapa in Brasilien. Ich habe mich beworben und bin dann zwei Mal nach Brasilien gereist, um am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Und es hat geklappt. Seit 2001 bin ich bei Embrapa als Forscher in agrarökonomischen Fragestellungen tätig. Seit 2008 bin ich auch an zwei Hochschulen Dozent, in denen ich neben der Lehre auch Master-Studenten und Doktoranden betreue. Von 2014 bis 2019 war ich Leiter des Nationalen Forschungszentrums für Reis und Bohnen (2014 bis 2015 Leiter für Technologietransfer; 2015 bis 2017 Leiter für Forschung und Entwicklung; 2017 bis 2019 Hauptleiter). Derzeit bin ich Wissenschaftlicher Koordinator der Brasilianischen Gesellschaft für Agrarökonomie, Agrarsoziologie und Agrarbetriebslehr (SOBER).

 

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Montag, 18.05.2020

Bitte ergänze folgenden Satz: STUBE Hessen bedeutet für mich...
 

… eine sehr große Unterstützung meine Ziele zu erreichen (Uniabschluss).

 

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Montag, 18.05.2020

Wie verlief Dein Berufseinstieg und wo bist Du heute beruflich angekommen?

Die Arbeit bei der VEM ist meine erste Vollzeittätigkeit. Vor dieser Arbeit habe ich verschiedene Minijobs, Teilzeitjobs und Praktika gemacht. Die Berufsorientierung durch STUBE hat mir geholfen, die Arbeitssuche zu verfeinern. Ich lernte z. B. meine eigenen Kompetenzen zu definieren, den inhaltlichen Aufbau eines Lebenslaufes, Details über den deutschen Arbeitsmarkt uvm.