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Donnerstag, 08.12.2022

Wiesbaden, den 8. Dezember 2022

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Darin enthalten: Artikel 26 mit dem Recht auf Bildung. Dies ist Auftrag und Verpflichtung zugleich!

„Um den Kreislauf der Armut nachhaltig zu durchbrechen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen, bedarf es einer hochwertigen und kostenfreien Bildung weltweit. Durch die COVID-19-Pandemie hat sich die Situation weltweit dramatisch zugespitzt. 500 Millionen Schülerinnen und Schüler hatten während der Schulschließungen keine Möglichkeit, am Online-Unterricht teilzunehmen. Dazu kommen rund 260 Millionen Kinder in Krisenregionen und auf der Flucht, die nicht zur Schule gehen können. Das Ziel 4 der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals SDG, Ziel 4.1), bis2030 allen Kindern und Jugendlichen weltweit eine inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung zu ermöglichen, wird die Weltgemeinschaft nach heutigem Stand krachend verfehlen“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).

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Dienstag, 11.10.2022

WUS dankt Dr. Angela Merkel für ihren Einsatz für Flüchtlinge

Wiesbaden 11.10.2022. „In Zeiten höchster gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen mutig eine Entscheidung gegen populistische Forderungen zu treffen, zeigt die Weisheit und Größe von politischen Entscheidungsträgern. Solch eine mutige Entscheidung hat Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel auf dem Höhepunkt der syrischen Flüchtlingskrise 2015 und 2016 gegen große Widerstände getroffen und mit ihrem Ausspruch Wir schaffen dastausenden freiwilligen Helferinnen und Helfern Mut und Zuversicht gegeben, Menschen in Not zu helfen und sich ehrenamtlich zu engagieren“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS), zur Verleihung des Nansen-Flüchtlingspreises an Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel.

 

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Mittwoch, 31.08.2022

Wiesbaden, 30.08.2022. Im Rahmen der heute beginnenden Regierungsklausur in Meseberg für mögliche weitere Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger und zu den Plänen der SPD-Bundestagsfraktion erklärt Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS): „Es ist gut, dass die Bundesregierung und die sie tragenden Koalitionsparteien im Rahmen des 3. Entlastungspakets auch an die Notlage der Studierenden denkt und hierfür Direktzahlungen an Studierende prüft. Ich appelliere an die Bundesregierung, Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die in Deutschland studieren, nicht zu „vergessen“, da alle Studierenden, unabhängig ihrer Nationalität angesichts einer immens gestiegenen Inflation in eine soziale Notlage geraten sind.

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Freitag, 17.06.2022
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Internationale Studierende aus der Ukraine brauchen sicheren Aufenthalt und die Möglichkeit zur Fortsetzung ihres Studiums in Deutschland

 

Wiesbaden, 17.06.2022 „Wir wollen Leben retten. Das hängt nicht vom Pass ab!“ Mit diesen Worten sprach sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser schon Anfang März 2022 dafür aus, auf Basis der EU-Richtlinie zum vorübergehenden Schutz auch Ukraine-Flüchtlinge ohne ukrainische Staatsangehörigkeit in Deutschland aufzunehmen.

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Montag, 03.05.2021

Datei:Sustainable Development Goal 3.png – Wikipedia

Alle Hochschulen und Universitäten in Hessen bieten eine psychologische Beratung, auch bzw. gerade in der aktuellen Zeit, an. Das Zentrum für Psychotherapie der Goethe Universität Frankfurt beispielsweise kann durch das „Corona – Krisentelefon“ in Anspruch genommen werden und Studierenden so helfen. Die Bedeutung der mentalen Gesundheit wird oft vernachlässigt und nicht als solche erkannt. Psychische Erkrankungen werden mitunter tabuisiert und viele Beratungsstellen bleiben unbekannt. Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) einer jeweiligen Universität oder Hochschule ist eine gute erste Anlaufstelle für spezifische Unterstützung und Beratungsstellen.

Im Folgenden findet sich eine Auflistung über Informationen zur psychologischen Beratung der größten hessischen Hochschulen und Universitäten für Studierende:

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Mittwoch, 24.03.2021

Ein Seminar zum Thema „Migration health in the COVID-19 pandemic“ fand am Mittwoch, 31.03.2021 von 18:00-19:30 Uhr online über Zoom statt.

Kolahta Asres Ioab studiert "International Health Sciences" mit Schwerpunkt auf Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie an der Universität Fulda und ist die Initiatorin des hier vorgestellten Seminars „Migration health in the COVID-19 pandemic“. Migration – als ein eigener Fachbereich – thematisiert die weltweiten unterschiedlichen Sichtweisen von Migration und Flucht. Den Luxus, sich auf ein intaktes Gesundheitssystem verlassen zu können und mit gutem Gewissen, ohne jegliche Angst vor Abweisung nach medizinischer Versorgung fragen zu können, ist grade zu Zeiten der Corona Pandemie unabdinglich. Doch was tun, wenn du auf Grund deines Ausweises und dem Fehlen einer abgeschlossenen Krankenversicherung nur schwer oder keine Hilfe bekommen kannst? Welche aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen hinsichtlich Migration bestehen in
Zusammenhang mit COVID-19? Wie wirkt sich die Pandemie auf das etablierte Gesundheitssystem und bestehende Ungerechtigkeit aus?

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Dienstag, 14.07.2020

#STUBEactsgegenRassismus

Wiesbaden, 14. Juli 2020. „Genug damit, Menschen aufgrund des Aussehens zu reduzieren und sie zu ignorieren. Es ist Zeit, alte Klischees, Gedanken oder Sprüche abzulehnen und abzulegen. Der Weg ist lang und mit vielen Hindernissen. Nichtsdestotrotz: Die Welt gehört uns allen – genauso wie wir die Welt mit unserer Vielfalt bereichern“, so Jennifer de la Cruz Luna aus Mexiko, Studentin der Goethe-Universität Frankfurt und STUBE-Aktive über das Filmprojekt #STUBEacts gegen Rassismus. In den Filmen berichten die internationalen Studierenden von Anfeindungen und Vorurteilen, die sie besonders in den ersten Wochen nach Ausbruch von COVID-19 erlebt haben. Sie reflektieren die Begriffe Rasse und Rassismus und gehen auf die Diskurse zur Black Lives Matter-Bewegung und Racial Profiling ein. In ihren Botschaften möchten sie andere Studierende stärken und zu einem selbstbewussten Umgang mit rassistischen Erfahrungen ermutigen. Die Botschaften kommen von Studierenden aus Brasilien, Kamerun, Vietnam, Syrien, Bangladesch, dem Jemen, Moldawien, Ägypten, Indonesien, Nepal, Mexiko und Honduras.

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Dienstag, 19.05.2020

Wiesbaden, 19. Mai 2020. Bundesbildungsministerin Karliczek hat am 30. April 2020 nach sieben langen Wochen des Zauderns und nach massivem Druck aus dem Deutschen Bundestag und von den Wissenschaftsministerinnen und ‑ministern der  16 Deutschen Länder einen Nothilfefonds für unverschuldet in Not geratene Studierende über 100 Millionen Euro für geschätzte 1 Million in Not befindliche Studierende verkündet. Doch davon ist noch kein Cent bei den Studierenden angekommen wie Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS), kritisiert.

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Montag, 18.05.2020

Warum hast Du Dich damals dazu entschieden bei STUBE teilzunehmen?

Neugier auf einen Besuch im Bundesministerium in Bonn (ein Tagesausflug nach Bonn im September 2011)

 

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Montag, 18.05.2020

Wie verlief Dein Berufseinstieg und wo bist Du heute beruflich angekommen?

Mein Berufseinstieg fing an während meiner Promotion an der Uni-Göttingen. Es gab eine Stellenausschreibung bei der staatlichen Agrarforschungseinrichtung Embrapa in Brasilien. Ich habe mich beworben und bin dann zwei Mal nach Brasilien gereist, um am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Und es hat geklappt. Seit 2001 bin ich bei Embrapa als Forscher in agrarökonomischen Fragestellungen tätig. Seit 2008 bin ich auch an zwei Hochschulen Dozent, in denen ich neben der Lehre auch Master-Studenten und Doktoranden betreue. Von 2014 bis 2019 war ich Leiter des Nationalen Forschungszentrums für Reis und Bohnen (2014 bis 2015 Leiter für Technologietransfer; 2015 bis 2017 Leiter für Forschung und Entwicklung; 2017 bis 2019 Hauptleiter). Derzeit bin ich Wissenschaftlicher Koordinator der Brasilianischen Gesellschaft für Agrarökonomie, Agrarsoziologie und Agrarbetriebslehr (SOBER).

 

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